Bayern vs. BVB 26/27: Wie groß ist der finanzielle Abstand wirklich?



El FC Bayern domina la Bundesliga desde hace años, pero ¿cuál es realmente su ventaja financiera sobre el BVB? Una mirada a las fuentes de ingresos provenientes de entradas, dinero de televisión, patrocinio y merchandising proporciona información interesante sobre las diferencias económicas entre los dos clubes. Fuentes: BVB Precio de las entradas: FC Bayern Precio de las entradas: Dinero de televisión Distribución de la Bundesliga: Distribución de la Liga de Campeones de la UEFA (Circular 48): Ingresos del BVB por patrocinio principal (Vodafone): FC Bayern Ingresos del patrocinio principal (Telekom): BVB Ingresos por contrato de equipamiento (Puma): FC Bayern Ingresos por contrato de equipamiento (Adidas):

Otros sitios web de nuestra empresa para que los visite:a mayor selección de Camisetas de fútbol baratas está en eBay ✓ Compra equipaciones de fútbol y más al mejor precio ✓ ¡Con opción de envío gratis

11 comentarios en «Bayern vs. BVB 26/27: Wie groß ist der finanzielle Abstand wirklich?»

  1. Profifußball hat seinen Kern verloren: Dass es ein Sport ist. Stattdessen ist es halt ein Wettbewerb von Unternehmen und da haben die Bauern durch die Großsponsoren, den Standort München, den Kirch-Deal damals und die regelmäßige Teilnahme an der CL halt zementierte Vorteile, die sich kaum noch ändern lassen. Und nein, die Vereine arbeiten nicht einfach schlechter als Bayern, am Ende kauft dir Geld die besten Spieler und hält dir die besten Spieler, da kann sich auch keine Mentalität einreden.

  2. Jetzt mal ganz nüchtern betrachtet: München ist eine der reichsten Städte Deutschlands mit einer riesigen Wirtschafts- und Strahlkraft, Dortmund eher ein Armenhaus im Vergleich dazu, das sieht man der Stadt auch wirklich an. Die Dortmunder sollten zufrieden sein mit ihrerer Stellung in der Liga, mehr ist einfach nicht drin! Und sie haben sich entschieden, eine große Stehplatztribüne zu haben, die nunmal kaum Einnahmen bringt. Ein Ausbau des Stadion ist nahezu unmöglich oder würde extrem teuer werden. Sehr Verwerflich ist der Sponsorendeal mit dem Kriegswaffenhersteller Rheinmetall gegen den Willen der Fans, da sieht man, dass es der Führung der Aktiengesellschaft BVB völlig egal ist, was die sagen. Mit so einem Unternehmen wirbt man einfach nicht, die brauchen auch keine Werbung und RM verkauft kein einzige tödllches Maschinengewehr mehr durch die Werbung im Signal Iduna Park.

  3. So happy ich über den Saisonstart des BVB bin, ich kenne meine Mannschaft. Sie werden nicht jedes Bundesligaspiel gewinnen (auch wenn man die Bayern Spiele mal rausnimmt). Die Frage ist eher, ob die Bayern oft genug Punkte liegen lassen. Dortmund hat in der Vergangenheit (nehmen wir mal die letzten ca. 10 Jahre) die ein oder andere Saison gespielt, mit der man in 9 von 10 Saisons Meister wird, aber die Bayern waren dann jedes Mal noch einen Ticken besser.

  4. Fussball ist doch Schrott!
    Die Reichen kaufen sich den Sieg indem sie den armen Vereinen die besten Spieler wegkaufen.
    Außerdem sollte eine Regel besagen das mindestens 33%-50% wirklich Spieler aus der Region des Vereins sein müssen!
    Was haben die Namen der Vereine noch mit der Region zu tun wenn alle Spieler von sonstwo eingekauft werden.

  5. Um auf Augenhöhe zu sein muss dieses tiefstaplerei aufhören. Die brauchen die gleiche Mentalität wie die Bayern. Dieses gleiche Selbstverständnis. Den gleichen siegeswille. Nicht ständig dieses kleinreden

Los comentarios están cerrados.